Pascal Götz aus Pfäffikon wird ab Juli neuer Leiter Young Generation. Er übernimmt diese Aufgabe von Josias Burgherr, der diese seit 2019 innehatte und nach einer kurzen Übergangsz
eit weiterzieht. Pascal wird damit neu Teil des Leitungsteams der Viva Kirche Schweiz. Er ist 36 Jahre alt und seit 10 Jahren Pastor in der Viva Kirche Pfäffikon. Zuerst Jugendpastor, hat er auch als Hauptpastor später die Verantwortung für den Jugendbereich behalten. Dabei leitete ihn die Überzeugung, dass Kinder und Jugendarbeit etwas sei, das f
ür die ganze Gemeinde wichtig ist: «Für ganz, ganz viele Leute sind die Kinder und Jugendjahre auch in Bezug auf den Glauben enorm prägend.» Kinder- und Jugendarbeit müsste daher ein wichtiges Anliegen der ganzen Gemeinde sein.
Pascal sagt von sich, er habe in dieser Zeit immer wieder von der Arbeit von Young Generation profitieren dürfen, sei es ORANGE LEBEN, Kernwahrheiten oder auch das Melo. Dort ist er übrigens seit zwei Jahren Teil vom Kernteam. Nun freut er sich, selbst ins Team Young Generation einzusteigen und – wie er schmunzelnd anfügt – ein wenig die Seite zu wechseln. Er freue sich darauf, vom Konsumenten zum Mitgestalter werden zu dürfen.
Beim zweiten Wechsel geht es um Daniele Scarabel. Er wird die Leitung des Tessins von Stefan Fuchser zwar erst 2028 mit dessen Pensionierung übernehmen. Dennoch war es für die langfristige Planung jetzt schon wichtig, diese Position besetzen zu können, da mit Beat Ungricht im selben Jahr ein weiteres Leitungsmitglied pensioniert wird.
Daniele ist derzeit Pastor in Locarno. Er ist 48 Jahre alt und mit Nicole verheiratet. Sie werden auf den Wechsel hin in die Deutschschweiz zügeln, wo er planmässig weitere Kirchen begleiten wird. Ihn begeistert die Verbindung zwischen den Regionen, die ihm die neue Aufgabe eröffnet: «Ich verstehe meinen Dienst als Brückenarbeit zwischen Sprachen, Kulturen und unterschiedlichen Prägungen. Das hat meine Zeit hier in Locarno auch bereits geprägt.» Es sei ihm wichtig, zu betonen, dass wir als Bewegung gemeinsam unterwegs seien und Pastorinnen und Pastoren nicht allein dastehen würden.






